Aktuelles: Neuhausen im Enzkreis

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Neuhausen im Enzkreis

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Aktuelles

Corona - Aktuelle Informationen

Testzentrum im Freibad Schellbronn

Stand: 01.04.2022

Das Testzentrum ist ab 01.04.2022 geschlossen.

 

Stand 01.02.2022

Neue Öffnungszeiten ab 07.02.2022

Für alle vorsorglichen Tests:

Montag - Freitag
18.00 - 19.00 Uhr
Samstag: 10:00 - 11:00 Uhr

www.testzentrum-schellbronn.de

Nur für Freitestung nach einer Covid-10-Infektion

Montag - Freitag
19.00 - 19:15 Uhr
Samstag: 11:00 - 11:15 Uhr

www.freitesten-schellbronn.de

Testzentrum im Freibad Schellbronn - Termin buchen oder einfach vorbei kommen (evtl. mit Wartezeit). Je nach Bedarf behalten wir uns vor, die Öffnungszeiten entsprechend anzupassen.

Stand: 13.01.2022

Neue Öffnungszeiten ab 10.01.2022

Mo, Mi, Fr: 18:00 - 19:00 Uhr
Sa: 10:00 - 11:00 Uhr

www.testzentrum-schellbronn.de

Terminvereinbarung vorab erwünscht.
Allerdings ist auch ohne vorherige Anmeldung bei einer Registrierung vor Ort ein Schnelltest möglich.

#gemeinsamfuerneuhausen
Gemeinde Neuhausen
DRK Neuhausen
DLRG Schellbronn

 

ab sofort gilt die FFP-2-Maskenpflicht in öffentlichen Verwaltungsgebäuden / ab 01.01.2022 gilt die 3-G-Regel im Rathaus

Stand: 28.12.2021

Corona-Pandemie – ab 01.01.2022 gilt in den Alarmstufen die 3-G-Regel für Besucherinnen und Besucher des Rathauses.

Nach § 17 c der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ist ab 01.01.2022 in den Alarmstufen der Zutritt zu kommunalen Verwaltungsgebäuden für nicht- immunisierte Personen nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet. Besucherinnen und Besucher des Rathauses werden deshalb gebeten, beim Betreten des Gebäudes Ihren Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorzuzeigen.

Ferner besteht in kommunalen Verwaltungsgebäuden ab sofort die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Von Personen ab Vollendung des 18. Lebensjahres ist hierbei eine Atemschutzmaske (FFP 2 oder vergleichbar – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken) zu tragen; in begründeten Einzelfällen kann hiervon abgewichen werden. Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr oder Personen, die durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen, dass ihnen das Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

Pop-up Impfzentrum am 02. Dezember 2021 in Schellbronn

Stand: 23.11.2021

In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Enzkreis und dem Mobilen Impf-Team (MIT) werden Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen angeboten.

Wo? Schwarzwaldhalle Schellbronn

Wann? Donnerstag, 02.12.2021, ab 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr (ACHTUNG: nur, solange der Vorrat reicht)

Was wird geimpft? Impfstoffe von Biontech und Johnson& Johnson (ca. 120 Impfdosen)

Bitte bringen Sie mit: - Impfpass, Versichertenkarte und Ausweis

Es ist KEINE vorherige Terminvergabe möglich! Daher kann es zu Wartezeiten kommen. Wir freuen uns, Ihnen dennoch ein Angebot vor Ort ermöglichen zu können.

Sollten Sie in der nächsten Zeit bereits einen Impf-Termin bei Ihrem Hausarzt vereinbart haben, bitten wir Sie, diesen unbedingt wahrzunehmen.

Ihre Gemeindeverwaltung

Allgemeine Informationen zum Thema Impfen finden Sie u.a. auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/impfen_node.html

Keine Anrufe mehr bei Infizierten: Stand 19.11.2021

PRESSEMITTEILUNG
404 / 2020

Keine Anrufe mehr bei Infizierten: Neuer Flyer des Gesundheitsamts informiert zur Quarantäne-Pflicht – Hotline-Team verstärkt: „Am besten nachmittags anrufen“

ENZKREIS/PFORZHEIM. „Wir erhalten jede Menge Mails und Anrufe, weil die Menschen nach einem positiven Corona-Test darauf warten, dass sich das Gesundheitsamt bei ihnen meldet“, berichtet dessen Leiterin, Dr. Brigitte Joggerst. Nur – diesen Anruf gibt es inzwischen nicht mehr. „Wir hatten in den vergangenen Tagen bis zu 400 Meldungen über Neuinfizierte pro Tag!“ berichtet die Ärztin; da seien persönliche Kontaktaufnahmen gar nicht mehr leistbar.

Entsprechend gestiegen ist die Zahl der Anrufe an der Hotline. Hier wurde die Besetzung inzwischen verdoppelt, um die Zeit in der Warteschleife erträglich zu halten. „Am besten nachmittags anrufen“, rät Joggerst – die meisten Menschen griffen offenbar am Vormittag zum Hörer. Die Landesregierung hatte aufgrund der stark steigenden Fallzahlen bereits Anfang November die Strategie der Pandemie-Bekämpfung angepasst. Seither konzentrieren sich die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg auf Ausbrüche in Firmen, Schulen, Kitas und vor allem in Senioren-Einrichtungen. „Der Schutz der vulnerablen Gruppen hat oberste Priorität“, so Brigitte Joggerst.

Um die Menschen zu informieren, die derzeit positiv auf das Corona-Virus getestet werden, hat das Gesundheitsamt ein Infoblatt erarbeitet, das kurz und knapp die derzeit geltenden Regeln zusammenfasst. Es soll bei allen Teststellen und in den Arztpraxen ausgegeben werden und steht im Internet als Download (www.enzkreis/corona). Zusammengefasst besagt es: Wer positiv getestet wird, muss sich sofort und ohne Anweisung des Amts für 14 Tage in Quarantäne begeben. Eine Verkürzung ist nur für vollständig Geimpfte möglich: Sie können, wenn sie symptomfrei sind, am fünften Tag der Quarantäne einen PCR-Test machen; wenn er negativ ausfällt, endet die Quarantäne.

Als Kontaktpersonen gelten praktisch nur noch die Menschen, die im gleichen Haushalt mit Infizierten leben. Auch für sie gilt die Pflicht, sich sofort in Quarantäne zu begeben – allerdings nur für 10 Tage. Ausgenommen sind Personen, die innerhalb des letzten halben Jahres an COVID-19 erkrankt waren, und vollständig Geimpfte – es sei denn sie entwickeln Symptome. Haushalts-Angehörige können die Quarantäne verkürzen, indem sie ab dem 5. Tag der Quarantäne einen PCR-Test oder ab dem 7. Tag einen Schnelltest durchführen lassen. Schüler und andere Menschen, die regelmäßig getestet werden, können sich mittels Schnelltest bereits ab dem 5. Tag „frei-testen“. Voraussetzung ist in allen Fällen, dass die Haushalts-Angehörigen keine Symptome haben.

Quarantäne-Bescheinigung vom Rathaus

„Viele Betroffene rufen an oder schicken E-Mails, weil sie eine Bescheinigung über die Quarantäne brauchen, vor allem für ihren Arbeitgeber oder die Schule“, berichtet Brigitte Joggerst. Sie seien aber beim Gesundheitsamt an der falschen Adresse, denn „diese Bescheinigungen stellen die Ortspolizei-Behörden aus, also die Rathäuser der Gemeinde, in der man wohnt.“ Die Rathäuser erhalten die Information über Infizierte vom Gesundheitsamt. Allerdings kann ein Fall nur dann weitergeleitet werden, wenn die Daten vollständig sind. „Daran hapert es oft“, informiert Joggerst, „und es kann Tage dauern, bis die Informationen vollständig sind. Es geht nichts verloren – bleiben Sie geduldig.“

Für andere Kontakte-Personen von mit dem Corona-Virus Infizierten gibt es mittlerweile keine Quarantänepflicht mehr. Allerdings sei es natürlich ein Gebot der Vorsorge, wenn man selbst diese Menschen informiere, meint Brigitte Joggerst: „Freunde, Verwandte oder Arbeitskollegen wissen dann Bescheid und können aufpassen, ob sie selbst Krankheits-Symptome entwickeln, und sich selbst testen oder testen lassen.“

Da für viele Bürgerinnen und Bürger in Pforzheim und in den Enzkreis-Gemeinden nicht klar sei, was im Fall einer Infektion zu tun sei, haben die Nachfragen an der Hotline deutlich zugenommen. Die Gesundheitsamts-Chefin rät, die gesamte Sprechzeit der Hotline auszunutzen: Sie ist unter 07231 308-6850 erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 16, am Dienstag bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr. Rund um die Uhr können Fragen auch per Mail gestellt werden an corona(@)enzkreis.de. Das neue Infoblatt sowie zahlreiche Informationen rund um Impfen und Corona, darunter eine Übersicht der Teststellen in Stadt und Landkreis, stehen tagesaktuell auf www.enzkreis.de/corona.

MEIN CORONATEST IST POSITIV – WAS MUSS ICH JETZT TUN? - Infoblatt

COVID-19-Erstimpfung durch das Mobile Impfteam (MIT) - Stand 07. April 2021

Gemeinsame Vor-Ort-Impfaktion für BürgerInnen der Gemeinde Tiefenbronn und Gemeinde Neuhausen am 14. April 2021

NEU: NUN AUCH FÜR BÜRGER*INNEN IM ALTER VON 70 PLUS

In unserem Mitteilungsblatt Nr. 13 vom 31.03.2021 haben wir darüber informiert, dass am Mittwoch, den 14. April 2021 in der Würmtalhalle, Lehninger Straße 4 im Ortsteil Mühlhausen, 75233 Tiefenbronn, eine COVID-19-Erstimpfung durch das Mobile Impfteam (MIT) des Kreisimpfzentrums (KIZ) für impfberechtigte, mobilitätseingeschränkte BürgerInnen im Alter von über 80 Jahren der Gemeinden Tiefenbronn und Gemeinde Neuhausen angeboten wird.

Zwischenzeitlich hat das Landratsamt Enzkreis die Kommunen über folgende Änderungen zur Impfaktion vor Ort informiert:

  1. Für die Vor-Ort-Impfaktion (Erst- und Zweitimpfung) verwenden die MITs den Impfstoff AstraZeneca.

  2. Der Personenkreis der Impfberechtigten konnte nach Rücksprache mit dem Land Baden-Württemberg nun erweitert werden. Alle impfberechtigten, mobilitätseingeschränkten Bürger*innen der Gemeinde Neuhausen, die am 14. April 2021 (Aktionstag) mindestens 70 Jahre alt sind, können ebenfalls einen noch freien Impftermin beim MIT vereinbaren.

  3. Da bei der Vor-Ort-Impfaktion am 14. April 2021 zwei MITs eingesetzt werden und mehr Impfstoff zur Verfügung gestellt wird, können an diesem Tag 80 Mitmenschen aus unserer Gemeinde geimpft werden.

  4. Alle registrierten Impfteilnehmer*innen sollen von der Gemeindeverwaltung ein Anschreiben über die vereinbarten Impftermine (Erst- und Zweitimpfung) zusammen mit einer Impfmappe erhalten.

  5. Der Termin für die Zweitimpfung vor Ort durch die MITs soll voraussichtlich am Mittwoch, den 23. Juni 2021 stattfinden.

Ab sofort können Bürger*innen aus der Gemeinde Neuhausen, die älter als 70 Jahre sind, unter der zentralen

Telefon-Nr.  Telefonnummer: 07234/ 95 10 11,
Frau Lorenz, Rathaus Neuhausen,
Mo. - Do. 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr sowie Fr. 08.00 – 14.00 Uhr,

Impftermine vereinbaren. Die Vergabe der Impftermine erfolgt grundsätzlich nach der zeitlichen Reihenfolge der Telefonanrufe.

Ergänzend dürfen wir nochmals auf unsere o. g. Bekanntmachung verweisen. Alle Angaben sind vorbehaltlich etwaiger Änderungen durch das Landratsamt Enzkreis.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Gemeindeverwaltung Neuhausen

Neuhausen, den 07. April 2021

 

Pressemitteilung und Informationen bezüglich Positiver Tests

Stand: 05.11.2021

Änderung beim Fall- und Kontaktpersonenmanagement in den Gesundheitsämtern / Positiv auf das Coronavirus getestete Personen werden nicht mehr routinemäßig kontaktiert - Pressemitteilung

 

Informationen bei einem positiven Testergebnis:

Ich habe einen SELBSTTEST durchgeführt und er ist positiv - was muss ich jetzt tun?  - weiterlesen (PDF)

Mein SCHNELLTEST ist positiv - was muss ich jetzt tun?  - weiterlesen (PDF)

Mein PCR-TEST ist positiv - was muss ich jetzt tun? - weiterlesen (PDF)

Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus ab jetzt möglich

Stand: 09.09.2021

Lesen sie hierzu im Mitteilungsblatt KW36

Corona-Teststelle in der Schwarzwaldhalle zum 31.07.2021 geschlossen

31.07.2021

Die  Corona-Teststelle in der Schwarzwaldhalle wurde zum 31.07.2021 geschlossen

  

29.06.2021

Aufgrund der weiteren Öffnungsschritte und den damit zum Teil entfallenen Testpflichten werden die Öffnungszeiten der Bürgerteststelle in der Schwarzwaldhalle Schellbronn ab 03.07.2021 angepasst.

Diese sind nun am Mittwoch in der Zeit von 18:30 bis 19:30 Uhr und am Samstag von 09:30 – 10:30 Uhr.

 

26.05.2021

Ab sofort führt das DLRG Schellbronn, unterstützt durch das DRK Neuhausen, eigenverantwortlich in einer eigens angemeldeten Teststelle CoVid19-Schnelltests an Kindern und Jugendlichen durch. Bei Kindern unter 10 Jahren wird die Probeentnahme im vorderen Nasenbereich durch die Eltern oder das Kind selbst unter Anleitung durchgeführt. Ab 10 Jahren werden die Tests wie bei Erwachsenen durchgeführt. Ort und Testzeiten sind identisch mit der kommunalen Teststelle.

 

26.04.2021 - Deutsches Rotes Kreuz - Ortsverband Neuhausen

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass das Testzentrum auch an Feiertagen wie z.B. dem 1. Mai 2021 betrieben wird

 

16.4.2021 - Gemeindeverwaltung Neuhausen

Ab Samstag den 17. April 2021 bietet die Gemeinde Neuhausen in Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen des Deutschen Roten Kreuzes und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft kostenlos Corona Antigen-Schnelltest in der Schwarzwaldhalle in Schellbronn, Unterreichenbacher Straße 46, 75242 Neuhausen-Schellbornn an

Weiter Informationen siehe Flyer (PDF)

Informationen zur Corona-Impfung in der Hausarztpraxis - Stand 31.03.2021

Diese Information soll dazu beitragen mögliche Fragen zum Ablauf der Impfung in unseren Praxen zu beantworten und damit unsere Praxistelefone zu entlasten. So können erkrankte Patienten uns weiter erreichen und wir haben genügend Zeit für deren Betreuung.

Liebe Patientinnen und Patienten,

wie Sie bereits durch die Medien erfahren haben, soll eine Corona-Impfung nach Ostern in den Hausarztpraxen möglich sein. Voraussichtlich stehen zu Beginn nur sehr begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung.

Unser Ziel ist es die Termine gerecht zu vergeben, daher richten wir uns nach der offiziellen Priorisierungsreihenfolge, d.h. Stand 24.03.21 kann sich Gruppe 1 und 2 anmelden.

Wir wissen nicht, welcher Impfstoff den Arztpraxen zur Verfügung gestellt wird. Aktuell ist aber jeder Impfstoff für jeden Erwachsenen empfohlen und zugelassen, somit besteht aktuell kein sachlichmedizinischer Grund für oder gegen einen Impfstoff. Vorerkrankungen, Medikamente oder ärztliche Atteste haben daher keinen Einfluss auf die Auswahl des Impfstoffes.

IN DER PRAXIS KÖNNEN WIR IHNEN LEIDER KEINE AUSWAHLMÖGLICHKEIT BZGL DES IMPFSTOFFES GEBEN.
Falls sich das in der Zukunft ändern sollte werden wir Sie darüber informieren.

Wenn Sie sich in ihrer Hausarztpraxis impfen lassen möchten, beachten Sie bitte folgende Vorgehensweise:

  • Registrieren Sie sich mit dem unverbindlichen Anmeldeformular (ggf. ausschneiden), Anmeldeformulare liegen auch in den Praxen aus und sind ggf. auch auf der Homepage zu finden.
  • Nicht der/die Erste der/die sich anmeldet wird als Erstes geimpft sondern wir sammeln die Anmeldungen und impfen dann nach Priorisierung. Bitte nur anmelden wenn ihre Gruppe auch impfberechtigt ist (Stand 24.03.21 Gruppe 1 und 2).
  • Sobald wir wissen wann und welcher Impfstoff für Sie zur Verfügung steht kontaktieren wir Sie für die verbindliche Terminvereinbarung. Sie können sich dann immer noch für oder gegen die Impfung mit dem verfügbaren Impfstoff entscheiden.

Für die Praxis Richter/Vogel/Faber Tiefenbronn-Mühlhausen:
Anmeldung einwerfen/abgeben/per Post oder per email an impfen@diefamilienaerzte.de (bitte nur für
Anmeldungen/Absagen nutzen), weitere Informationen finden Sie auf der Homepage

Ffür die PraxisGiek/Goldfuß Tiefenbronn:
Anmeldung einwerfen/abgeben/per Post

Für die Praxis Wörnle/Tamble Neuhausen im Enzkreis:
Anmeldung einwerfen/abgeben/per Post, weitere Informationen finden Sie auf der Homepage

Wir freuen uns über die Möglichkeit Sie in unseren Praxen impfen zu dürfen und hoffen möglichst viele Impfstoffdosen zu erhalten.

Herzlichen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis,
Ihre Praxisteams

Hier noch die Anmeldung zur Coronaschutzipfung bei den Hausärzten

 

COVID-19-Erstimpfung durch das Mobile Impfteam (MIT) - Stand 29.03.2021

Gemeinsame Vor-Ort-Impfaktion für Bürger*innen der Gemeinde Tiefenbronn und Gemeinde Neuhausen im Alter von über 80 Jahren am 14. April 2021

Als ein weiteres Impfangebot des Landes Baden-Württemberg wird das Landratsamt Enzkreis die Mobilen Impfteams (MIT) des Kreisimpfzentrums (KIZ) Mönsheim ab April 2021 in die Enzkreis-Kommunen entsenden, um ein zusätzliches Vor-Ort-Angebot (Erstimpfung) für impfberechtigte, mobilitätseingeschränkte Bürger*innen im Alter von über 80 Jahren anzubieten.

Das Landratsamt hat die 28 Enzkreis-Kommunen in 10 „Impfbezirke“ (Cluster) eingeteilt. Die Gemeinde Tiefenbronn und die Gemeinde Neuhausen wurden zu einem Cluster zusammengefasst. Dankenswerterweise unterstützen ehrenamtliche Helfer*innen des Deutsche Roten Kreuzes OV Tiefenbronn und OV Neuhausen diese Vor-Ort-Impfaktion. Jedes MIT besteht in der Regel aus einer Ärzt*in, zwei medizinische Fachpersonen, einer Administration und einer Fahrer*in.

Da jede Kommune die Terminvergabe für ihre Mitbürger*innen eigenständig organisiert, möchten wir an dieser Stelle, vorbehaltlich etwaiger Änderungen, über die geplante COVID-19-Erstimpfung des MIT bei uns im Biet informieren:

  1. Wann und wo findet die gemeinsame Vor-Ort-Impfaktion für die Gemeinde Tiefenbronn und Gemeinde Neuhausen statt? Mittwoch, den 14. April 2021 von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Würmtalhalle, Lehninger Straße 4 im Ortsteil Mühlhausen, 75233 Tiefenbronn.
  2. Welcher Impfstoff soll geimpft werden? Nach Angaben des Landratsamtes sollen die Impfungen entweder mit dem Impfstoff AstraZeneca oder Pfizer/BioNTech durchgeführt werden. Eine Wahlmöglichkeit beim Impfstoff durch die Impfteilnehmer*innen besteht nicht!
  3. Welcher Personenkreis kann grundsätzlich daran teilnehmen? 

    Alle impfberechtigten, mobilitätseingeschränkten Bürger*innen der Gemeinde Neuhausen, die am 14. April 2021 (Aktionstag) mindestens 80 Jahre alt sind.

    Personen, die bereits Impftermine in einem Impfzentrum (KIZ oder ZIZ) erhalten haben, wird empfohlen, diese Termine im jeweiligen Impfzentrum wahrzunehmen. Sofern bereits ein Ersttermin in einem solchen Impfzentrum stattgefunden hat, erfolgt dort auch zwingend die Zweitimpfung. 

  4. Wie viele Personen aus der Gemeinde Neuhausen können am 14. April 2021 voraussichtlich einen Impftermin bekommen? Nach Mitteilung des Landratsamtes ist der Impfstoff weiterhin knapp, daher können nur 35 Personen aus unserer Gemeinde bei dieser Aktion erstmalig geimpft werden. Die Impftermine werden im 5-Minuten-Takt, zwischen 13.30 Uhr und 17.00 r, eingeteilt. 

  5. Wo und ab wann können Termine für die Impfaktion vereinbart werden? Die Terminvereinbarung erfolgt ausschließlich unter der zentralen Telefon-Nr. 07234/ 95 10 11, Frau Lorenz, Rathaus Neuhausen, ab Dienstag, den 06. April 2021 (Mo. - Do. 08.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr sowie Fr. 08.00 – 12.00 Uhr). Die Vergabe der Impftermine erfolgt grundsätzlich nach der zeitlichen Reihenfolge der Telefonanrufe.

  6. Welche persönlichen Angaben sind bei der telefonischen Terminvereinbarung zu machen? 

    Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift sowie Telefon-Nr. der Impfteilnehmer*in.

    (Datenschutzrechtlicher Hinweis: Die personenbezogenen Daten werden zur Aufgabenerfüllung u. a. elektronisch verarbeitet und gespeichert.)

  7. Können auch Termine für Familienangehörige vereinbart werden? Da die Anzahl der Impftermine begrenzt ist, können pro Telefonanruf max. zwei Termine für Familienangehörige (z.B. für Ehe- oder Lebenspartner*in oder Eltern) vereinbart werden, allerdings müssen beide dem Personenkreis unter Nr. 3 angehören.

  8. Welche Unterlagen sind von den Impfteilnehmer*innen am 14. April 2021 mitzubringen? 
    Impfpass - Elektronische Gesundheitskarte und  Ausweisdokument
    (Personalausweis oder Reisepass).

  9. Wann findet die Zweitimpfung gegen COVID-19 statt? Abhängig von dem verwendeten Impfstoff bei der Erstimpfung erfolgt die Zweitimpfung entweder nach 12 Wochen (AstraZeneca) oder nach 6 Wochen (Pfizer/BioNTech), ebenfalls wieder vor Ort im selben Cluster durch das MIT. Die konkreten Termine für die Zweitimpfung werden noch vom Landratsamt bekanntgegeben.

  10. Wo finden sich im Internet allgemeine Informationen zum Thema COVID-19-Impfung? Homepage Robert-Koch-Institut (RKI): 

    1. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

    2. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

    3. Homepage Bundesministerium für Gesundheit: https://www.zusammengegencorona.de/impfen/

    4. Homepage Land Baden-Württemberg: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/ und https://www.impfen-bw.de/#/

  11. Was ist sonst noch am Tag der Impfaktion zu beachten? Bitte unbedingt die jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben der Corona-Verordnung Baden-Württemberg befolgen, wie z.B. die allgemein bekannten AHA-Regeln sowie das allgemeine Zutritts- und Teilnahmeverbot.

  12. Was ist zu tun, wenn der vereinbarte Impftermin nicht wahrgenommen werden kann? Im Falle der persönlichen Verhinderung, z.B. aufgrund Krankheit oder Impfunfähigkeit, wird um frühzeitige Mitteilung unter der zentralen Telefon-Nr. 07234/ 95 10 11 gebeten. Der freiwerdende Impftermin kann dann womöglich an eine andere Person neu vergeben werden.

Schon heute bitten wir all diejenigen um ihr Verständnis, die trotz Impfbereitschaft keinen Termin für die gemeinsame Vor-Ort-Impfaktion im Biet am 14. April 2021 erhalten werden. Nicht die Zeit und auch nicht das Engagement aller Akteure, sondern die begrenzte Impfstoffmenge gibt die Anzahl der Termine vor!

Bleiben Sie gesund!

Ihre Gemeindeverwaltung Neuhausen

   

Teststelle in Schellbronn wird Ende des Monats geschlossen - Stand 22.07.2021

Aufgrund der derzeitigen Inzidenzwerte und der aktuellen Regelungen der Corona-Verordnungen werden kaum noch Testungen benötigt. Die Anzahl an Testungen ist in der letzten Zeit stark rückläufig gewesen. Die Gemeinde Neuhausen wird daher die Teststelle in der Schwarzwaldhalle Schellbronn Ende des Monats bis auf Weiteres schließen.

Die letzte Öffnung der Teststelle ist am Samstag, den 31.07.2021 in der Zeit vom 9:30-10:30 Uhr. Informationen über weiterhin geöffnete kommunale Testzentren erhalten Sie auf der Homepage des Landratsamts Enzkreis.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei DRK-Ortsverein Neuhausen und beim DLRG Ortsgruppe-Schellbronn für ihren Einsatz und ihr unermüdliches Engagement!

Corona-Pandemie – Schließung Rathaus - Stand 14.11.2020

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert in Bezug auf Covid-19-Erkrankungen ist mittlerweile auch im Landkreis Enzkreis über 200 Fällen/100.000 Einwohner gestiegen und die Infektionslage im Landkreis scheint diffus zu sein.

Aus diesem Grund wird ab Montag, den 14. Dezember 2020 bis auf Weiteres das Rathaus Neuhausen erneut für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Mit dieser Maßnahme sollen direkte persönliche Kontakte, auch zwischen den Rathausbesucher*innen, reduziert werden.

Unsere Mitarbeiter*innen sind jedoch in der Regel weiterhin an ihrem Arbeitsplatz, damit der Dienstbetrieb soweit wie möglich aufrecht erhalten bleibt.

Die Anliegen unserer Mitbürger*innen werden nun wieder telefonisch, schriftlich oder per E-Mail bearbeitet.

Persönliche Termine sind nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich. Besucher*innen des Rathauses werden darum gebeten, zuerst über die im Mitteilungsblatt und auf unserer Homepage veröffentlichte Telefonnummern mit der zuständigen Abteilung Kontakt aufzunehmen.

Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis und Ihre Geduld!

Ihre Gemeindeverwaltung

Startschuss für Kreisimpfzentrum in Mönsheim am 22. Januar - Mobiles Impfteam ist ebenfalls im Einsatz

PRESSEMITTEILUNG -Stand 19.01.2021
27 / 2021

ENZKREIS. Ab sofort können nicht nur bei den Zentralen Impfzentren des Landes (kurz: ZIZ), sondern auch in den Kreisimpfzentren (KIZ) Termine vereinbart werden. KIZ gibt es unter anderem in der Appenberg-Sporthalle in Mönsheim und in der St. Maur-Halle in Pforzheim. Der Impfstoff wird in den ersten Wochen nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen; entsprechend wenige Termine sind derzeit freigeschaltet.

Was hat es mit den Mobilen Impfteams (kurz: MIT) auf sich?

Jedem KIZ sind Mobile Impfteams angegliedert. Sie sollen sogenannte vulnerable (also besonders gefährdete) Bevölkerungsgruppen vor Ort impfen, zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen. Jedes Team besteht aus einem Arzt, einer medizinischen Fachangestellten, einer Verwaltungskraft und einem Fahrer, der von einer Hilfsorganisation gestellt wird.

Der Enzkreis wird mit dem Start des KIZ am 22. Januar auch ein MIT zur Impfung in Alten- und Pflegeheime entsenden. Allein im Enzkreis gibt es davon 27, in denen rund 1.800 Menschen leben. Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, wird ein zweites MIT eingesetzt.

Kann mich ein MIT zu Hause impfen?
Das ist derzeit noch nicht möglich. Da die Menschen in Alten- und Pflegeheimen ein um ein Vielfaches höheres Risiko haben, 

sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, sollen sich die MIT zunächst um diesen Personenkreis kümmern.

Vor allem aber stellen aufsuchende Impfkonzepte besondere Anforderungen an Ausstattung und Logistik. Insbesondere muss eine durchgehende Kühlung des Impfstoffs garantiert werden.

Allerdings ist vorgesehen, dass die Mobilen Impfteams auch in ambulanten Wohnformen wie betreutem Wohnen impfen können, wenn sie in einer stationären Pflegeeinrichtung, die sich im gleichen Gebäudekomplex befindet, impfen.

Wie komme ich, wenn ich einen Termin habe, zum KIZ?

Das Kreisimpfzentrum ist an allen Ortseingängen der Gemeinde Mönsheim sowie an der Autobahn-Anschlussstelle Heimsheim ausgeschildert. Mit dem ÖPNV ist das Impfzentrum gut erreichbar.

Derzeit wird überlegt, wie mobilitätseingeschränkte Menschen zu den KIZ kommen können. In einigen Gemeinden haben sich dafür ehrenamtliche Gruppen gebildet, die einen Fahrdienst anbieten. Bei mobilitätseingeschränkten Menschen, insbesondere mit einem Schwerbehindertenausweis „aG“, „Bl“ oder „H“, werden voraussichtlich die Krankenkassen die Kosten für ein Taxi übernehmen. Für stark eingeschränkte Menschen kommt auch ein Krankentransport wie zum Arzt- oder Facharztbesuch infrage. Zum Nachweis des medizinisch erforderlichen Transportmittels bedarf es in jedem Fall einer entsprechenden Verordnung der behandelnden Arztpraxis.

Weitere Informationen
Alles Wissenswerte zu den Impfzentren und zum Impfen allgemein findet sich auf der Homepage des Enzkreises unter www.enzkreis.de/corona. Wer Fragen hat, kann sich auch an die Hotline unter Telefonnummer: 07231 308-6850 oder per Mail an corona@enzkreis.de wenden.

Startschuss für Kreisimpfzentrum in Mönsheim am 22. Januar - Terminvergabe ab sofort möglich

PRESSEMITTEILUNG - Stand 19.01.2021
26 / 2021

ENZKREIS. Ab sofort können nicht nur bei den Zentralen Impfzentren des Landes (kurz: ZIZ), sondern auch in den Kreisimpfzentren (KIZ) Termine vereinbart werden. KIZ gibt es in der Appenberg-Sporthalle in Mönsheim und in der St. Maur-Halle in Pforzheim. Bürgerinnen und Bürger aus dem Enzkreis können jedoch weiterhin im ZIZ oder in einem der umliegenden KIZ einen Impftermin vereinbaren, zum Beispiel in Karlsruhe, Ludwigsburg oder Sulzfeld. Der Impfstoff wird in den ersten Wochen nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen; entsprechend wenige Termine sind derzeit freigeschaltet.

Wer ist derzeit impfberechtigt?

Die Bundesregierung hat festgelegt, wer zuerst geimpft werden soll: Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben sowie Menschen, die in stationären Einrichtungen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort tätig sind sowie Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen betreuen.

Der Grund: Wer in einem Alten- und Pflegeheim lebt, hat ein um ein Vielfaches höheres Risiko, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Eine detaillierte Auflistung der derzeit bevorzugt geimpften Personengruppen findet sich auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes unter www.rki.de.

Wie funktioniert die Terminvereinbarung genau?

Termine für die Erst- und Zweitimpfung können ausschließlich zentral vereinbart werden: online auf der zentralen Plattform www.impfterminservice.de, über die App 116117 oder telefonisch unter der bundesweiten Nummer Telefonnummer: 116117. Es ist nicht möglich, direkt im KIZ in Mönsheim oder beim Landratsamt einen Termin auszumachen.

Der Grund: Es soll ein gerechter Zugang für alle Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg garantiert werden. Zudem sind die Termine immer davon abhängig, wie viel Impfstoff zur Verfügung steht – und den liefert das Land.

Landrat Bastian Rosenau bittet um Verständnis und Geduld: „Wir sind optimistisch, dass bald ausreichend Impfstoff vorhanden ist und in absehbarer Zeit jede und jeder geimpft werden kann, die oder der das möchte.“

Wie haben die KIZ geöffnet?
Unterschiedlich. Das KIZ in Mönsheim wird an 7 Tagen in der Woche geöffnet sein, in der Anfangszeit allerdings aufgrund der geringen verfügbaren Impfstoffmenge nur von 14 bis 17 Uhr. Mit Steigerung der verfügbaren Impfstoff-Menge werden die Öffnungszeiten und die Anzahl der vergebenen Termine erhöht. In jedem Fall darf das KIZ nur betreten, wer einen Termin hat.

Was kostet die Impfung im KIZ?
Die Impfung ist kostenlos, unabhängig vom Versicherungsstatus. Die Kosten werden vom Bund übernommen.

Was muss ich zur Impfung mitbringen?
Impfpass, Krankenversichertenkarte (sofern vorhanden), Ausweisdokumente (wichtig z.B. für den Nachweis des Alters), dazu eventuell eine Impfberechtigung (Bescheinigung des Arztes bzw. Arbeitgebers) und eine ärztliche Bescheinigung über etwaige Vorerkrankungen. Wer möchte, kann schon vorher auf der Homepage des Enzkreises unter www.enzkreis.de/Kreisimpfzentrum das Aufklärungsmerkblatt

Corona-Schutzimpfung

Der Gemeindetag Baden-Württemberg hat seine Mitgliedsgemeinden bezüglich der Corona-Schutzimpfung 2021 informiert:

Ministerium für Soziales und Integration (SM):
Inbetriebnahme von Kreisimpfzentren (KIZ) am 22.01.2021

Das SM informiert, dass die KIZ am 22.01.2021 - nicht wie ursprünglich geplant am 15.01.2021 - ihren Betrieb aufnehmen werden. Grund hierfür sind die Impfstofflieferungen durch den Bund. Das Land erwartet am 19.01.2021 die nächste Impfstoff-Lieferung, jedes KIZ kann daraus mit 975 Impfdosen beliefert werden.

Die Termine für Impfungen in den KIZ können ab 19.01.2021 über die Hotline Telefonnummer: 116 117 oder online über www.impfterminservice.de
vereinbart werden. Nähere Informationen können über die Website des Sozialministeriums abgerufen werden

Allgemeines Informationsmaterial zur Impfkampagne

Der Gemeindetag Baden-Württemberg teilt seinen Mitgliedsgemeinden mit, dass u. a. auf den nachfolgenden Internetseiten weitere Informationen über die Corona-Schutzimpfung abgerufen werden können:

Land Baden-Württemberg:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

Bundesministerium für Gesundheit:
www.corona-schutzimpfung.de

Hier können sowohl Bürger*innen als auch Fachpersonal sich für einen Newsletter-Infoservice anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Ihre Gemeindeverwaltung

Corona-Übersichten des Staatsministeriums für Weihnachten & Silvester.

Corona-Übersichten des Staatsministeriums für Weihnachten & Silvester

Weiterhin gültig und besonders wichtig:

Abstand halten

Hygiene praktizieren

Alltagsmaske tragen

Corona-App nutzen

regelmäßig lüften

hier die Übersicht für Weihnachten und Silvester (PDF)

An den Weihnachtsfeiertagen: Bei Corona-Krankheitssymptomen ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen

PRESSEMITTEILUNG

ENZKREIS/PFORZHEIM. Bei Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten oder Atemnot sollten sich Betroffene an den Weihnachtsfeiertagen, an ihren Hausarzt oder über die Telefonnummer 116 117 an den ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Darauf weist das Gesundheitsamt hin, das sowohl für Bürgerinnen und Bürger des Enzkreises als auch der Stadt Pforzheim zuständig ist.

Die Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Brigitte Joggerst, bittet eindringlich, die Notaufnahmen der Krankenhäuser in der Region nicht zusätzlich zu belasten: „Gehen Sie auch an den Feiertagen in keinem Fall unangemeldet in eine der Kliniken. Sollte ein begründeter Corona-Verdachtsfall vorliegen, wissen die diensthabenden Ärzte des Bereitschaftsdienstes, was zu tun ist. Sollte es medizinisch geboten sein, können sie Erkrankte an eine der Schwerpunktpraxen oder die diensthabende Infekt-Ambulanz weitervermitteln.“

Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen finden sich aktuell auf der Homepage des Enzkreises unter www.enzkreis.de/corona.

 

aktualisierte Corona-Verordnungen

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 30. November 2020

Link: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Corona-Verordnung Absonderung – (CoronaVO Absonderung) vom 1. Dezember 2020

Link: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-absonderung/

Steigende Corona-Fallzahlen: Eine einfache Erklärung gibt es nicht

PRESSEMITTEILUNG

ENZKREIS/PFORZHEIM. Der Enzkreis steht bei nahezu 200 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage, in Pforzheim sind es sogar deutlich über 300: „Bei diesen hohen Zahlen schaffen wir es nicht, die Kontaktpersonen aller Infizierten zeitnah abzutelefonieren und zu isolieren, um eine unkontrollierbare Weiterverbreitung des Corona-Virus zu verhindern“, betont Dr. Brigitte Joggerst, Leiterin des Gesundheitsamts: „Wir müssen daher mit allen geeigneten Mitteln gegensteuern, um die aktuell sehr angespannte Lage in den Krankenhäusern der Region nicht weiter zu belasten.“

Warum aber, so fragen viele Bürgerinnen und Bürger, steigen die Corona-Zahlen trotz fünf Wochen „Lockdown light“ und strenger Maßnahmen in der Stadt weiterhin an? Welchen Sinn haben die Maßnahmen, und gibt es besondere Schwerpunkte im Stadt- und Kreisgebiet? Das Gesundheitsamt gibt Antworten auf einige dieser Fragen.

Gibt es Häufungen bei den Fallzahlen?

„In unseren Statistiken sehen wir keine geografischen Schwerpunkte“, sagt Joggerst. Die Fälle in den Kreisgemeinden entsprächen fast durchweg der jeweiligen Einwohnerzahl. „Es gibt zwar immer wieder einzelne Abweichungen, aber da dies wechselt, sehen wir kein erkennbares Muster“, so Joggerst. Zu einem ähnlichen Ergebnis war man kürzlich im Verwaltungsstab der Stadt Pforzheim gekommen: Auch dort gibt es keine erkennbare Häufung in einzelnen Stadtteilen.

Hingegen zeigen die Zahlen des Gesundheitsamts, dass inzwischen wieder ganz massiv Menschen über 80 infiziert sind: „Noch im Oktober waren sie unterdurchschnittlich betroffen, was die Fallzahlen in Bezug zur Gesamtzahl dieser Altersgruppe betrifft“, sagt Joggerst. Seit November hingegen stiege die Inzidenz hier deutlich an, nicht zuletzt durch Ausbrüche in mehreren Seniorenheimen in der Region. Aktuell seien etwa 15 Heime betroffen. „Diese Entwicklung sehen wir natürlich mit großer Sorge, denn gerade die Ältesten haben ja ein besonders hohes Risiko für schwere und tödliche Verläufe einer Erkrankung“, sagt Wolfgang Herz, Erster Landesbeamter und Leiter des Enzkreis-Verwaltungsstabs.

Was ist mit den Jüngeren?

„Die 20- bis 29-jährigen waren im November überproportional vertreten“, berichtet Brigitte Joggerst – allerdings mit abnehmender Tendenz. Auch bei den Teenies zwischen 10 und 19 sei die Zahl nach einem Zwischenhoch Ende Oktober mittlerweile auf „Normalmaß“ zurückgegangen. Allerdings sei es möglich, dass der Rückgang zumindest zum Teil mit einer Änderung der Teststrategie zu tun habe: Seit Mitte Oktober werden bei einem Coronafall nicht mehr ganze Schulklassen in Quarantäne geschickt und getestet, sondern lediglich die direkten Nachbarn im Klassenzimmer.

Dennoch seien Schulen und Kitas wohl nicht die Hotspots der Pandemie, wie Joggerst erneut betont: Zwar gebe es positiv getestete Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte an 18 Schulen in Pforzheim und im Enzkreis – jedoch handele es sich insgesamt um nur 30 Personen. Noch weniger betroffen seien die Kitas in der Region: Hier hat das Amt aktuell lediglich zwei Einrichtungen auf der Liste – mit jeweils einem Fall. Ungleich größer ist hingegen die Zahl der Kontaktpersonen: Fast 200 sind es bei den Schulen, knapp 20 bei den Kitas.

Warum wirken die Maßnahmen nicht?

„Wenn wir auf diese Frage eine schlüssige Antwort hätten, würden wir entsprechend handeln“, kommentiert Wolfgang Herz. Tatsache sei, dass der teilweise Lockdown im November die zweite Welle vermutlich verlangsamt habe, sie aber nicht brechen konnte. „Das ist für uns besonders bitter, weil wir den Menschen in der Region noch viel strengere Beschränkungen auferlegen müssen.“

Ob diese nun den erhofften Erfolg bringen, „werden wir erst Ende nächster Woche sehen“, erklärt Dr. Joggerst: „Alle Maßnahmen haben einen langen Bremsweg, denn sie können sich nur auf zukünftige Infektionen auswirken, nicht aber auf Menschen, die das Virus bereits in sich tragen.“ So geht das Robert Koch-Institut (RKI) davon aus, dass die Inkubationszeit von Covid-19 bei fünf bis sechs Tagen liegt. Werden Betroffene dann getestet, vergeht nochmals Zeit, ehe dem Gesundheitsamt ein positives Ergebnis vorliegt. „Entsprechend schlagen sich neue Infektionen erst nach etwa zehn bis vierzehn Tagen in den Fallzahlen nieder; und so lange dauert es daher auch, bis Maßnahmen Wirkung zeigen“, so Joggerst.

Erschwerend komme hinzu, dass Infizierte das Virus auch dann weitergeben können, wenn sie gar nichts über ihre Infektion wissen. „Bereits zwei Tage vor den ersten Symptomen sind die Menschen ansteckend – und bei nicht wenigen verläuft die Erkrankung so mild, dass sie gar nichts davon wahrnehmen“, erklärt die Ärztin.

Welchen Sinn hat eine Ausgangssperre im Dezember?

Das Virus verbreitet sich überall dort, wo Menschen zusammenkommen. Besonders hoch ist das Risiko, wenn sich Menschen ohne Abstand und Maske treffen, wie dies in der Regel bei privaten Treffen der Fall ist. „Daher sind Maßnahmen wie die derzeit in Pforzheim geltenden Ausgangssperre sinnvoll, denn sie sind ein Signal an die Bevölkerung, dass man sich auch im privaten Rahmen am besten nicht treffen soll“, sagt Wolfgang Herz. Denn die zentrale Botschaft sei: „Es kommt auf das Verhalten der Menschen an, nicht auf die Ausgangssperre, wenn wir die 7-Tage-Inzidenz möglichst rasch wieder unter den Schwellenwert von 50 drücken wollen.“

Was ist die „7-Tage-Inzidenz“ und wie wird sie berechnet?

„Inzidenz“ ist ein anderes Wort für „Fall“ (eigentlich „Vorfall“). Mit Inzidenz ist also eine bestimmte Zahl an Vorfällen gemeint. Die tägliche Zahl an Neuinfektionen wäre demnach eine 1-Tages-Inzidenz. Da dieser Wert jedoch größeren Schwankungen unterworfen ist, weil zum Beispiel sonntags nur wenige oder gar keine Tests durchgeführt werden, wird in Deutschland die Zahl der neuen Fälle über einen Zeitraum von 7 Tagen betrachtet. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten hingegen rechnet mit den Zahlen für 14-Tage.

Um den Wert vergleichbar zu machen, wird diese Zahl mit der jeweiligen Einwohnerzahl ins Verhältnis gesetzt, denn es macht einen großen Unterschied, ob ein Landkreis mit 50.000 Einwohnern 400 Fälle meldet oder eine Großstadt mit einer Million. Man spricht dann von der 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner. Die Formel lautet: Summe der Neuinfektionen der letzten 7 Tage, dividiert durch die jeweilige Einwohnerzahl und multipliziert mit 100.000.

Diese Berechnung wird jeden Tag neu durchgeführt; dabei wird die Zahl der neuen Fälle hinzuaddiert, dagegen fällt die Zahl von vor acht Tagen aus der Berechnung heraus. Wenn also vor acht Tagen eine besonders hohe Zahl zu Buche stand, kann es sein, dass die 7-Tage-Inzidenz heute sinkt, obwohl der heutige Wert höher ist als gestrige.