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Warum eine Konzeption?
Dann
und wann Unsere
Konzeption dient dazu, unsere Arbeit gegenüber Eltern, Träger, Fachkräften
und interessierten Personen transparent zu machen. Unsere Konzeption ist unser "roter Faden". Er hilft uns von Zeit zu Zeit innezuhalten, um zu überprüfen, ob Ziele und Methoden noch stimmen oder angepaßt und im Team und mit den Elternbeirat neu formuliert werden müssen.
Oliver Korz
Veronique Picardat
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Das
sind wir: Träger: Personal: Unser Team wird gelegentlich
durch Schülerinnen oder Praktikantinnen aus unterschiedlichen Schulen
unterstützt. Geschichte
Das jetzige Kindergartengebäude diente nach seiner Erbauung im Jahr 1904 als Rathaus. Gleichzeitig wurde ein Schulsaal erstellt. Im Juli 1974 eröffnete der Kindergarten. Stetig steigende Kinderzahlen machten es im Jahr 1983 erforderlich, eine zweite Kindergartengruppe ins Leben zu rufen. 1998 wurde unter anderem durch die Erschließung des Neubaugebietes "Zimmerplatz" eine neue Gruppe notwendig. Durch den Rückgang der Kinderzahlen wurde im September 2004 die dritte Gruppe wieder geschlossen und der Gruppenraum den Kindern als Bewegungs- und Intensivraum zur Verfügung gestellt. |
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Einzugsgebiet und
Lage des Kindergartens
Steinegg ist ein Ortsteil der Gesamtgemeinde
Neuhausen. Die Kinder unserer Einrichtung kommen alle aus diesem Ort. Der
Kindergarten liegt ruhig an einer Spielstraße im Ortskern. Die
nahegelegenen Wälder und Wiesen bieten uns viele zusätzliche Möglichkeiten
für Aktivitäten. Außer unserem Gartengelände nutzen wir auch
gelegentlich den öffentlichen Spielplatz von Steinegg. Räumliche
Situation
Unsere Kinder haben einiges an Räumlichkeiten zur
Verfügung. Pro Gruppe haben sie jeweils einen Gruppenraum und einen
Nebenraum zum Spielen. Die Nebenräume werden als Bewegungsraum und
Projektraum für kleine Gruppen genutzt. Außengelände
Für die Eltern ist unser Garten durch den
Hinterausgang des Kindergartens zu erreichen. Ein Weg neben dem Gebäude führt
auch zum Außengelände und ist während der Freispielzeit im Garten durch
ein Tor verschlossen. Der Garten bietet viele Spielmöglichkeiten wie
sandeln, schaukeln, klettern, wippen, rennen, rutschen, Rollenspiel im
Bauwagen, Fahrzeuge fahren, Ballspielen.... Rechtliche
Grundlage
Wir arbeiten nicht für uns isoliert, sondern stehen in Verbindung und Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, Personen, Behörden, Verbänden und Beratungsstellen. |
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Arbeit mit Kindern umfasst weitaus mehr als das tägliche
"Spielen". Wir wollen als Partner und Anwalt die Kinder während
einem ihrer wichtigsten Lebensabschnitte begleiten. Im
Bewusstsein dieser Verantwortung möchten wir Kinder, Eltern und
Erzieherinnen mit in unser Tun eingebunden wissen. Es ist uns wichtig, dass die Kinder zu einem positiven
Umgang mit sich selbst, mit der Natur und den Mitmenschen finden. Wir
begleiten sie auf dem Weg zu der Erfahrung, dass sie auf diese Weise Teil
einer Gemeinschaft sind. Das ist
das Fundament unserer Konzeption
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| Die Kinder haben in vielen Bereichen, die sie
betreffen, ein Mitspracherecht. Anweisungen und Verbote der Erzieherinnen
werden nur mit Begründung gegeben und gelten für alle gleichermaßen.
Grundsätzlich gilt, dass Erziehung als gemeinsame Beratung verstanden
wird und nicht als Machtausübung. Wir führen somit einen
"partnerschaftlich-demokratischen" Erziehungsstil. |
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Der Kindergarten ist als familienergänzende Einrichtung zu sehen, welche in enger Zusammenarbeit mit dem Elternhaus stehen sollte. Wir wollen die Kinder in ihrer eigenen Art annehmen, sie in ihrer Entwicklung "wachsen lassen", begleiten und fördern. Wir möchten diese Entwicklung ganzheitlich begleiten und besonders in den folgenden Bereichen fördern. Alle genannten Ziele dürfen nicht nebeneinander gesehen werden, sondern fließen in der Praxis im Alltag ineinander über. |
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Umgangsformen
mit Kindern und Erwachsenen erlernen |
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Sich in andere hineinzuversetzen, dem anderen Kind zuzuhören und es zu akzeptieren, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme verstärken | |||||||||||||||||
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Freunde,
Spielpartner und Spielgegner finden |
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Mit Gefühlen, negativer
als auch positiver Art, umgehen |
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Regeln
und Freundschaften bieten Geborgenheit, Sicherheit und Selbstvertrauen |
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Mit
Freunden streiten und sich wieder versöhnen lernen |
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Im Kindergarten wird im Kleinen geübt, was in weiteren Beziehungen benötigt und ausgebaut wird | |||||||||||||||||
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Werte,
Regeln und Normen wie Rücksichtnahme, Toleranz, Selbständigkeit
verinnerlichen |
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Kontakt
knüpfen und Freundschaft schließen: innerhalb, aber auch außerhalb der Gruppe |
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| Formen unserer Arbeit | ||||||||||||||||||
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Altersgerechte
Förderung Durch die immer frühere Einschulung der Kinder, den
gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz ab drei Jahren sowie seit Februar 06 die mögliche Aufnahme von 2
Jahre alten Kindern der Gemeinde, sind in unserem Kindergarten immer jüngere
Kinder anwesend. Die Kinderzahl erlaubt uns mit
kleineren Gruppen zu arbeiten. In
unseren zwei Gruppen sind die Kinder
altersgemischt
verteilt
Dies ermöglicht viele positive und unverzichtbare
Erfahrungen: - Die Großen lernen den Kleineren zu helfen - Die Jüngeren werden durch das Vorbild der Älteren
gefördert. Diesen Austausch möchten wir weiterhin vertiefen aber auch -parallel dazu- altersgerechte und gezielt getrennte Aktivitäten anbieten. Kleingruppenarbeiten und altersgetrennte Angebote sollen zur besseren Integration dienen |
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Kleingruppenarbeit Durch das tägliche Beobachten sowie durch Gespräche
mit den Eltern können wir manche Schwächen erkennen (Gedächtnis,
Sprache, Fein- oder Grobmotorik...). Manche dieser Schwierigkeiten müssen
durch professionelle Fachleute behoben werden (Logopäde,
Ergotherapeut...). Viele Probleme jedoch können durch
Gespräche mit den Eltern und
Kleingruppenarbeiten im
Kindergarten verbessert werden.
Dieses Arbeiten in kleineren Gruppen möchten wir während der Freispielzeit gruppenübergreifend oder gruppenintern je nach Bedarf leisten! Altersgetrennte
Angebote
Im letzten Jahr vor der Schule |
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Freispiel
als bedeutungsvolle Aktivität
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Für
die Erzieherinnen bedeutet es: Beobachtung von Einzel- und Gruppensituationen |
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Funktionsecken
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Die
Zusammenarbeit mit den Eltern hat einen hohen Stellenwert,
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Welche Elemente |
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| Mittagspause | ||||||||||||||||||
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